In diesem anspruchsvollen Umfeld wurde im Rahmen des Monitorings ein Gleismonitoring-System mit Amberg TrackControl installiert – eine innovative Lösung aus dem Bereich GeoMonitoring, die sicherheitsrelevante Gleisparameter wie Querneigungen, Verwindungen sowie vertikale Pfeilhöhen in hoher Taktrate misst und in Echtzeit zur Verfügung stellt. Das System arbeitet unabhängig von Witterungseinflüssen und liefert verlässliche Messdaten im Minutentakt, was die Grundlage für fundierte Entscheidungen und Alarmierungen bildet.
Effiziente partnerschaftliche Umsetzung
Von der Anfrage bis zur betriebsbereiten Installation verging nur eine Woche – ein herausragendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Kooperation im SIGN-Netzwerk. Teamleader Reto Schreiber erinnert sich:
„Unverzüglich griff ich zum Telefon und alle kontaktierten Partner haben mir ohne Vorbehalt ihre Unterstützung zugesichert.“
Diese schnelle Reaktionszeit ermöglichte es, die Gleisüberwachung bereits frühzeitig zu aktivieren und damit potenzielle Risiken zeitnah zu adressieren. Dank der tatkräftigen Unterstützung durch Mitarbeitende der HMQ AG, der Osterwalder, Lehmann – Ingenieure und Geometer AG sowie der Schällibaum AG konnte die Installation in nur zwei Nachteinsätzen erfolgreich abgeschlossen werden.
Kontinuierliche, gemeinsame Einsätze
Das war nicht der einzige Einsatz im Projekt: Insgesamt fanden bereits fünf gemeinsame Nachteinsätze mit gemischten Teams aus verschiedenen Partnerfirmen statt. Jeder dieser Einsätze belegt, wie wertvoll ein starkes Netzwerk ist, gerade dann, wenn schnelle, zuverlässige und technisch anspruchsvolle Lösungen gefragt sind.
Ein solches Projekt demonstriert eindrücklich, wie durch koordinierte Zusammenarbeit, technische Kompetenz und moderne Monitoring-Technologien Risiken im kritischen Infrastrukturbereich minimiert und Sicherheit nachhaltig gewährleistet werden können.

